Alle paar Jahre muss man sich, und das hat viele Positive Seiten, dem technischen Fortschritt beugen.

Wer schon einmal auf der T-online Seite nach *etwas bestimmten* gesucht, eventuell die Sitemap konsultiert hat, und sich gnadenlos in einem Geflecht aus Myriaden von Seiten verfangen hat, wird wohl dem Onepager durchaus etwas abgewinnen können.

Ein wenig ungewohnt auf den ersten Blick, mehr Schriftrolle als Buch, wird dramaturgisch der Auftritt aufgebaut, um wahlweise in einem ‚Kaufen‘ oder ‚Kontakt‘ -button zu enden. Mehr Kontrolle über die Nutzerführung kann man sich nicht wünschen.

In diesem Sinne!